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Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen, Inv. Nr. 1922A  
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Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister, Inv. Nr. 1922A  
  
 
52 x 34 cm, Buchenholz
 
52 x 34 cm, Buchenholz
  
Bildnis der Margarete von Ponickau, Gattin des kurfürstlich-sächsischen Kämmerers Hans von Ponickau (1508–1573). Oben beschriftet MARGRETA V PONICKAV GEWESENE IN CHVR / FURSTIN SIBILLEN FRAVNTZIMMER. Dahinter bezeichnet mit Monogramm ZC (?) und datiert 1536, darunter ein eigentümliches Schlangensignet.
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Halbfigur einer jungen Frau in schmuckvollem dunklen Kleid mit Netzhaube. Oben beschriftet MARGRETA V PONICKAV GEWESENE IN CHVR / FVRSTIN SIBILLEN FRAVNTZIMMER Zc. Dahinter datiert 1536, darunter ein eigentümliches Schlangensignet. Das Kürzel Zc für „etc.“ wurde auch als Malermonogramm interpretiert. Seit 1698 in der Dresdener Kunstkammer nachweisbar. Nach dem zweiten Weltkrieg zeitweise in der Sowjetunion, 1956/57 rückerstattet.
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{{C1|Hofbauer}}

Aktuelle Version vom 3. August 2020, 10:57 Uhr

Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister, Inv. Nr. 1922A

52 x 34 cm, Buchenholz

Halbfigur einer jungen Frau in schmuckvollem dunklen Kleid mit Netzhaube. Oben beschriftet MARGRETA V PONICKAV GEWESENE IN CHVR / FVRSTIN SIBILLEN FRAVNTZIMMER Zc. Dahinter datiert 1536, darunter ein eigentümliches Schlangensignet. Das Kürzel Zc für „etc.“ wurde auch als Malermonogramm interpretiert. Seit 1698 in der Dresdener Kunstkammer nachweisbar. Nach dem zweiten Weltkrieg zeitweise in der Sowjetunion, 1956/57 rückerstattet.

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)