CorpusCranach:Albrecht von Brandenburg-Ansbach

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Albrecht von Brandenburg-Ansbach

Albrecht von Brandenburg-Ansbach (1490–1568) war ab 1511 Hochmeister des Deutschen Ordens in Preußen. Der Orden versprach sich von dem jungen Führer, die seit dem Zweiten Frieden von Thorn 1466 bestehende polnische Lehensherrschaft abstreifen zu können. Nach mehrjährigem Krieg mit Polen erkannte Albrecht 1525 die polnische Lehenshoheit jedoch an, wandelte den Ordensstaat in das weltliche Herzogtum Preußen um und führte in seinen Gebieten die Reformation durch.

Die Reihenfolge der Darstellung folgt einer motivischen Sortierung, die aus Gründen der Übersichtlichkeit auch Kopien sowie Werke von Zeitgenossen oder Nachahmern gleichrangig neben gesicherten Werken des Cranach-Kreises enthalten kann. Datengrundlage der hier dargestellten Liste ist die nicht öffentliche Werkdatenbank von cranach.net mit Materialsammlung, Bibliographie und Besprechung zu den jeweiligen Werken.

Die Werknummern dienen der eindeutigen Identifikation der behandelten Werke. Sie sind vierteilig gegliedert und bilden einen alphanumerischen Sortierschlüssel aus Werkverzeichnis-Kennung, Motivkreis, Motivpräzisierung und fortlaufender Erfassungsnummer.

Umfang dieser Werkgruppe: 2 Werke


Vergleichende Übersicht


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Markgraf Albrecht von Brandenburg-Ansbach, Sothebys 2001, FR 24

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CC-POR-120-002
Markgraf Albrecht von Brandenburg-Ansbach als Herzog von Preußen, Braunschweig, FR 260

Tabellarische Auflistung



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Werkverzeichnis-Nr.: CC-POR-120-001

Sotheby's, London, 13. Dezember 2001, Lot 23

38 x 26,5 cm, Lindenholz

Die Identifikation des Dargestellten erfolgte über den Ordensmantel, den Wappenring am rechten Zeigefinger sowie über die Porträtähnlichkeit mit dem Porträt von Hans Krell, das als Kopie des 19. Jahrhunderts in Heilsbronn erhalten ist. Gewand und Kappe waren einst mit Pilgerattributen übermalt.

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-POR-120-002

Braunschweig, Herzog Anton Ulrich-Museum, Inv. Nr. 22

50,6 x 37,3 cm, Buchenholz

Die Identifikation des Dargestellten erfolgte über Porträtähnlichkeit mit beschrifteten Porträts. Rechts über der Schulter bezeichnet mit Schlange nach links mit stehenden Flügeln und datiert 1528. Aus dem Schloss in Blankenburg, 1887 durch Tausch nach Braunschweig gelangt.

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)

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