CorpusCranach:Sündenfall und Erlösung

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Sündenfall und Erlösung

Die Allegorie auf Sündenfall und Erlösung ist die komplexeste Bildfindung des Cranach-Kreises. Der Sündenfall und die Gesetze des Alten Testaments werden dem Erlösungsgedanken der lutherischen Reformtheologie gegenübergestellt. Während links der Sündenfall und die Verstöße gegen die von den Propheten symbolisierten sonstigen göttlichen Gesetze unweigerlich zur Drangsal des Menschen durch Tod und Teufel sowie zur ewigen Verdammnis beim jüngsten Gericht führen, ist rechts allein der Glaube an Christus und dessen Auferstehung heilbringend. An der Formulierung dieses vielfach wiederholten und auch als Druck verbreiteten Motivs hat Martin Luther, der mit Cranach d. Ä. eng verbunden war, höchstwahrscheinlich selbst mitgewirkt.

Die Reihenfolge der Darstellung folgt einer motivischen Sortierung, die aus Gründen der Übersichtlichkeit auch Kopien sowie Werke von Zeitgenossen oder Nachahmern gleichrangig neben gesicherten Werken des Cranach-Kreises enthalten kann. Datengrundlage der hier dargestellten Liste ist die nicht öffentliche Werkdatenbank von cranach.net mit Materialsammlung, Bibliographie und Besprechung zu den jeweiligen Werken.

Die Werknummern dienen der eindeutigen Identifikation der behandelten Werke. Sie sind vierteilig gegliedert und bilden einen alphanumerischen Sortierschlüssel aus Werkverzeichnis-Kennung, Motivkreis, Motivpräzisierung und fortlaufender Erfassungsnummer.

Umfang dieser Werkgruppe: 23 Werke


Vergleichende Übersicht


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Sündenfall und Erlösung, Gotha, FR 183

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CC-CMD-050-002
Sündenfall und Erlösung, Weimar, FR 183a

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Sündenfall und Erlösung, Nürnberg

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Sündenfall und Erlösung, Christies 2014

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CC-CMD-050-005
Sündenfall und Erlösung, Wittenberg

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CC-CMD-050-006
Sündenfall und Erlösung, Königsberg, FR 183b

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CC-CMD-050-013
Allegorie der Erlösung, Leipzig

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CC-CMD-050-007
Sündenfall und Erlösung, Kamenz

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CC-CMD-050-008
Allegorie der Erlösung, Altena

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CC-CMD-050-021
Sündenfall und Erlösung, Dorotheum 2017

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CC-CMD-050-009
Sündenfall und Erlösung, dat. 1529, Prag

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CC-CMD-050-010
Sündenfall und Erlösung, Prag, FR 183c

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CC-CMD-050-011
Sündenfall und Erlösung, Aschersleben

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CC-CMD-050-022
Sündenfall und Erlösung, Regensburg

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CC-CMD-050-014
Allegorie der Erlösung, Warschau

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CC-CMD-050-015
Allegorie der Erlösung, Kassel

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CC-CMD-050-016
Sündenfall und Erlösung, Greenville

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CC-CMD-050-017
Allegorie der Erlösung, Köln

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CC-CMD-050-018
Allegorie der Erlösung, Lüttich

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CC-CMD-050-019
Sündenfall und Erlösung, Hamburg

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CC-CMD-050-020
Allegorie der Erlösung, Budapest

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CC-CMD-050-023
Die Propheten, München

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CC-CMD-050-012
Moses mit Gesetzestafeln, Leipzig

Tabellarische Auflistung



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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-001

Gotha, Schlossmuseum Schloss Friedenstein, Inv. Nr. 722/676

82,2 x 118 cm, Lindenholz

Am unteren Bildrand sechs Inschriftenfelder mit deutschen Bibelzitaten. Am Baumstamm in der Bildmitte bezeichnet mit Schlange nach rechts mit stehenden Flügeln und datiert 1529. Alter Bestand, seit 1656 in Gotha nachweisbar.

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-002

Weimar, Schlossmuseum, Inv. Nr. G 12a

54 x 102 cm, Buchenholz

Mit mehreren aufgeklebten Zetteln mit gedruckten deutschen Bibelzitaten. Aus der 1827 versteigerten Sammlung des Leipziger Kaufmans H. W. Campe, 1871 auf der Wartburg, vor 1884 ins Schlossmuseum gelangt.

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-003

Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Inv. Nr. Gm220 und Gm221

71,9 x 59,6 cm und 72,6 x 60,1 cm, Buchenholz

Mittig in zwei Teile zersägt. Unten mit teilweise übermalten deutschen Inschriften. Auf dem Drachenkörper zu Füßen Christi bezeichnet mit Schlange nach links mit liegenden Flügeln. 1828 aus der Slg. des Fürsten von Oettingen-Wallerstein für die Slg. von König Ludwig I. von Bayern erworben. Seit 1882 im Germanischen Nationalmuseum.

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-004

Christie's, New York, 29. Januar 2014, Lot 165

64,8 x 120,6 cm, Holz

Verschiedene Inschriftenfelder mit deutschen Bibelzitaten. Rechts unten auf einem Fels bezeichnet mit Schlange nach links mit stehenden Flügeln und datiert 1536.

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-005

Wittenberg, Lutherhaus, Inv. Nr. G156

19 x 25,5 cm, Holz

Verschiedene Inschriftenfelder mit lateinischen Bibelzitaten. Am Baumstamm bezeichnet mit Schlange nach links mit liegenden Flügeln. Die kleinformatige Fassung befand sich 1936 in amerikanischem Privatbesitz und war später mehrfach im Kunsthandel. Das seit 1997 im ­Lutherhaus befindliche Bild wurde 2001 vom Land Sachsen-Anhalt erworben.

Zuschreibung: C2 (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-006

ehem. Königsberg, Städtische Kunstsammlung (Kriegsverlust)

50 x 75 cm, Holz

Unten Inschriftenfelder mit deutschen Bibelzitaten. Auf dem Baum in der Mitte bezeichnet mit Schlangensignet und datiert 1532. Die Tafel stammt aus der 1777 wiederaufgebauten Pfarrkirche St. Johannes in Königsberg und wurde bald nach ihrer Entdeckung 1890 von der Stadt Königsberg für ihre Kunstsammlung erworben.

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-013

Leipzig, Museum der bildenden Künste, Inv. Nr. 46

260 x 200 cm, Lindenholz

Verdichtete Motivkomposition ähnlich der Mitteltafel des ­Weimarer Altars (CC-ALT-540-001) mit den alt­testamentarischen Gesetzesmotiven im Hintergrund der zentralen Erlösungsallegorie. Im Vordergrund eine 15-köpfiger Stifterfamilie. Am Kreuzesstamm ­bezeichnet mit Schlange nach links mit liegenden Flügeln und datiert 1557. Aus der Leipziger Nicolaikirche, dort gemeinsam mit weiteren alten ­Gemälden 1815 wiederaufgefunden.

Zuschreibung: C2 (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-007

Kamenz, Klosterkirche und Sakralmuseum St. Annen

je ca. 56 x 41 cm, Holz

Zwei zusammengehörige Einzeltafeln. Verschiedene Inschriftenfelder mit deutschen Bibelzitaten. Die rechte Tafel unterhalb des Kreuzes bezeichnet mit WK (Wolfgang Krodel) und datiert 1542. Aus der Marienkirche in Kamenz, 2011 ins Sakralmuseum in der Klosterkirche gekommen.

Zuschreibung: NC (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-008

Aufbewahrungsort unbekannt

75 x 58 cm, Holz

Verschiedene Inschriftenfelder mit deutschen Bibelzitaten. Auf dem Sarkophag unterhalb des Kreuzes bezeichnet und datiert 1537. Motivisch weitgehend übereinstimmend mit der entsprechenden Tafel des Bildpaares in Kamenz (CC-CMD-050-007) und wohl einst auch Teil eines solchen Paares. Das Bild befand sich zwischen den Weltkriegen im Besitz des Landrats Fritz Thomée (1862-1944) in Altena.

Zuschreibung: NC (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-021

Dorotheum, Wien, 10. Mai 2017, Lot 72

73 x 60 cm, Holz

Format- und motivgleiche Wiederholung des rechten Bildes der Version in Nürnberg (CC-CMD-050-003), unten statt der zu erwartenden Inschriften motivisch ergänzt. Aus der Sammlung des Wiener Kunsthändlers Reinhold Hofstätter (1927-2013), von der 2017 ein großes Konvolut versteigert wurde.

Zuschreibung: NC (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-009

Prag, Nationalgalerie, Inv. Nr. O 10732

71,5 x 87 cm, Lindenholz

Auf dem Baumstumpf unten in der Mitte bezeichnet mit Schlange nach links mit stehenden Flügeln und datiert [15]29. Von 1814 bis 1922 als Leihgabe der böhmmischen Grafen von Nostitz-Rieneck in der Galerie der Patriotischen Kunstfreunde in Prag. 1950 von der National­galerie erworben, die schon ein format- und motivgleiches Bild (CC-CMD-050-010) besaß.

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-010

Prag, Nationalgalerie, Inv. Nr. O 9619 (DO 50)

88,5 x 87 cm, Lindenholz

Exakte formatgleiche Wiederholung des Bildes aus der Slg. Nostitz (CC-CMD-050-009). Unten Inschriftenfeld mit vierspaltig angeordneten deutschen Bibelzitaten, diverse weitere erklärende Inschriften im Bild verteilt. Unten in der Mitte auf dem Baumstamm bezeichnet mit Schlange nach links mit stehenden Flügeln und datiert 1529. Das Bild kam im Jahr 1800 als Leihgabe der Gräfin Maria Anna von Thun und Hohenstein in die Prager Galerie.

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-011

Aschersleben, St. Stephani

110 x 151 cm, Holz

Diverse Inschriftenfelder mit deutschen Bibelzitaten. Von den sonstigen Darstellungen nicht nur stilistisch, sondern auch kompositorisch abweichende Fassung mit den Sündenfall-Motiven auf der rechten und den Erlösungsmotiven auf der linken Seite.

Zuschreibung: NC (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-022

Regensburg, Historisches Museum, Inv. Nr. K1933,34

92 x 113 cm, Holz

Stilistisch von Cranach abweichende Motiv­variante, bei der nicht Johannes Baptist den Menschen auf den Auferstandenen hinweist, sondern bei der Adam und Eva in der Bildmitte zu Zeugen der Auferstehung werden. 1933 aus dem Kunsthandel erworben.

Zuschreibung: NC (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-014

Warschau, Nationalmuseum, Inv. Nr. M.Ob. 2151 NMW

47 x 34,5 cm, Eichenholz

Motivisch verdichtete Variante des Themas, bei der Johannes Baptist und die Propheten den Menschen auf den Gekreuzigten weisen. Im Hintergrund die Eherne Schlange, die Verkündigung an Maria sowie der Sieg des Auferstandenen über Tod und Teufel. Das Motiv gilt aufgrund der stilistischen Übereinstimmung mit dem Epitaph der Familie Schreiter in Annaberg-Buchholz als Werk des Cranach-Schülers Anton Heusler. Erworben 1958.

Zuschreibung: NC (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-015

Kassel, Gemäldegalerie Alte Meister, Inv. Nr. GK 1033

50,8 x 38,5 cm, Lindenholz

Unten Inschriftenfeld mit deutschen Bibelzitaten. Motivisch und stilistisch weitgehend übereinstimmend mit der formatgleichen Tafel in Warschau (CC-CMD-050-014) und deswegen auch dem Cranach-Schüler Anton Heusler zugeschrieben. Alter Galeriebestand in Kassel, seit 1816 in den Inventaren nachweisbar.

Zuschreibung: NC (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-016

Greenville, Bob Jones University Museum & Gallery

54,6 x 57,8 cm, Holz

Motivisch von den bisherigen Varianten abweichende Umsetzung des Themas, bei der der gesamte Vordergrund von den handelnden Figuren eingenommen wird. Die Handlung des Bildes folgt ansonsten der Fassung in Nürnberg (CC-CMD-050-003) und ihren Entsprechungen. Verschiedene lateinische Inschriften. Erworben 1954.

Zuschreibung: NC (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-017

Köln, Wallraf-Richartz-Museum, Inv. Nr. Dep. 288

55 x 59,2 cm, Fichtenholz

Annähernd format- und motivgleiche Wiederholung des Bildes in Greenville (CC-CMD-050-016). Verschiedene deutsche Inschriften. Aus der Slg. von Michael Graf Leszczyc-Sumiński (1820–1898) auf Schloss Tharandt bei Freiberg. Nach mehreren Besitzerwechseln kam das Bild 1960 als Stiftung aus Privatbesitz an das Kölner Museum.

Zuschreibung: NC (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-018

Liège (Lüttich), Collections artistiques de l'Université de Liège, Galerie Wittert, Inv. Nr. 12599

55 x 50,7 cm, Holz

Annähernd format- und motivgleiche Wiederholung der Bildes in Greenville (CC-CMD-050-016) und Köln (CC-CMD-050-017). Verschiedene deutsche Inschriften. Links beschnitten.

Zuschreibung: NC (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-019

Hamburg, Kunsthalle, Inv. Nr. 586

39,2 x 31,8 cm, Eichenholz

Rechts unten auf dem Grab Christi bezeichnet mit Ligatur FT (Franz Timmermann) und datiert 1540. Das Bild wurde 1892 von der Kunsthalle im Kunsthandel erworben.

Zuschreibung: NC (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-020

Aufbewahrungsort unbekannt

Derzeit nur bekannt über s/w-Fotokopie im Archiv Koepplin.

Zuschreibung: NN (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-023

München, Alte Pinakothek, Inv. Nr. 16

26,1 x 15,2 cm, Buchenholz, obere Ecken abgeschrägt

Moses und Aaron mit zwei Propheten. Auf dem Baumstamm rechts bezeichnet mit Schlange nach links mit stehenden Flügeln und datiert 1532. Aufgrund des links ins Bild hineinragenden Knochenarms als Teil der Darstellung des von Tod und Teufel in den Höllenpfuhl getriebenen Adam sicher das Fragment einer Allegorie auf Sündenfall und Erlösung. Aus der Galerie in Zweibrücken, seit 1802 in Münchner Inventaren nachweisbar.

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)

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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMD-050-012

Leipzig, Stadtgeschichtliches Museum, Inv. Nr. KK 19

32,8 x 22 cm, Holz

Moses mit den Propheten und den Gesetzestafeln, im Hintergrund das Volk Israel mit der ehernen Schlange. Aufgrund des links ins Bild hineinragenden Knochenarms als Teil der Darstellung des von Tod und Teufel in den Höllenpfuhl getriebenen Adam sicher das Fragment einer Allegorie auf Sündenfall und Erlösung. Rückseitig bemalt mit Ornament. 1815 in der Leip­ziger Nicolaikirche aufgefunden.

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)

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