CorpusCranach:Helena

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Helena

Helena war die Mutter des römischen Kaisers Konstantin des Großen, der ab dem Jahr 306 regierte. Mit seiner Regentschaft endete die Christenverfolgung seines Vorgängers Diokletian. Konstantins Mutter Helena soll der Legende nach als alte Frau um das Jahr 326 nach Jerusalem gereist sein und dort Grabungen veranlasst haben, bei denen sowohl das Heilige Grab als auch Überreste des Kreuzes Jesu gefunden wurden. Über der Fundstelle wurde die Grabeskirche errichtet, die Kreuzfragmente wurden zwischen Jerusalem, Rom und Konstantinopel aufgeteilt. Obwohl Helena zum Zeitpunkt ihrer Jerusalemreise über 70 Jahre alt gewesen sein muss, wird sie in der gängigen Bildtradition als jugendliche Frau mit dem Kreuz Jesu dargestellt.

Die Reihenfolge der Darstellung folgt einer motivischen Sortierung, die aus Gründen der Übersichtlichkeit auch Kopien sowie Werke von Zeitgenossen oder Nachahmern gleichrangig neben gesicherten Werken des Cranach-Kreises enthalten kann. Datengrundlage der hier dargestellten Liste ist die nicht öffentliche Werkdatenbank von cranach.net mit Materialsammlung, Bibliographie und Besprechung zu den jeweiligen Werken.

Die Werknummern dienen der eindeutigen Identifikation der behandelten Werke. Sie sind vierteilig gegliedert und bilden einen alphanumerischen Sortierschlüssel aus Werkverzeichnis-Kennung, Motivkreis, Motivpräzisierung und fortlaufender Erfassungsnummer.

Umfang dieser Werkgruppe: 1 Werk


Vergleichende Übersicht


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CC-CMS-170-001
Helena, Cincinnati, FR 139

Tabellarische Auflistung



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Werkverzeichnis-Nr.: CC-CMS-170-001

Cincinnati, Cincinnati Museum, Inv. Nr. 1927.387

41 x 27 cm, Buchenholz

Helena mit T-förmigem Kreuz vor dunklem Hintergrund. Rechts oben bezeichnet mit Schlange nach links mit stehenden Flügeln und datiert 1525. Das Gemälde befand sich im 19. Jhd. in der Galerie des Fürsten Liechtenstein in Wien. Das Museum in Cincinnati erhielt es 1927 als Vermächtnis der Mäzenin Mary Emery (1844-1927).

Zuschreibung: C1 (Hofbauer)

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